Geoinformatik: in Theorie und Praxis by Norbert de Lange (auth.)

By Norbert de Lange (auth.)

Das Buch versteht sich als breit angelegte, methodische Einführung in die Geoinformatik. Behandelt werden zehn zentrale Gebiete:

- Ansatz und Aufgaben von Geoinformatik und Informatik

- Grundbegriffe und allgemeine Grundlagen der Informationsverarbeitung

- Grundlagen aus der Informatik

- räumliche Objekte und Bezugssysteme

- digitale räumliche Daten: Datengewinnung, Geobasisdaten und VGI

- criteria und Interoperabilität von Geodaten

- Visualisierung raumbezogener Informationen

- Datenorganisation und Datenbanksysteme

- Geoinformationssysteme

- Fernerkundung und Digitale Bildverarbeitung.

Entstanden ist ein umfassendes Handbuch für Studium und Praxis, das die Inhalte der Geoinformatik anwendungsbezogen zusammenführt und das darüber hinaus vielfältige Hintergrundinformationen liefert. Norbert de Lange hat die vorliegende dritte Auflage aktualisiert und wesentlich erweitert. Neu hinzugekommen ist ein Kapitel, das sich mit criteria zur Modellierung von Geodaten, mit Webservices und mit dem Aufbau von Geodateninfrastrukturen beschäftigt.

Dieses Buch präsentiert noch immer die einzige integrierte Darstellung der Geoinformatik in deutscher Sprache.

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Das Buch versteht sich als breit angelegte, methodische Einführung in die Geoinformatik. Behandelt werden zehn zentrale Gebiete:- Ansatz und Aufgaben von Geoinformatik und Informatik- Grundbegriffe und allgemeine Grundlagen der Informationsverarbeitung - Grundlagen aus der Informatik - räumliche Objekte und Bezugssysteme - digitale räumliche Daten: Datengewinnung, Geobasisdaten und VGI- criteria und Interoperabilität von Geodaten- Visualisierung raumbezogener Informationen - Datenorganisation und Datenbanksysteme - Geoinformationssysteme- Fernerkundung und Digitale Bildverarbeitung.

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Ein erster Schritt zur Entwicklung freier Software war Anfang der 1980er Jahre das GNU-Projekt, das sich die Entwicklung eines freien, UNIX-ähnlichen Betriebssystems zum Ziel setzte (GNU als rekursives Akronym für "GNU's not UNIX"). Im Jahre 1985 wurde die Free Software Foundation (FSF) gegründet, um dem GNU-Projekt einen formalen Rahmen zu geben. Sie definiert vier Freiheiten, die im Grunde Freiheiten der Nutzer und der Entwickler sind bzw. die Entwicklung von Software betreffen. Die Freiheit (vgl.

Während die Stäbchen eine sehr viel höhere Empfindlichkeit besitzen und das Sehen bei Licht nied= Intensität (Dämmerungs- und Nachtsehen) ermöglichen, aber nur Hell-Dunkel-Wahrnehmungen und keine Farbinformationen auswerten, sind die Zapfen fiir das Sehen bei Licht höh= Intensität (Tagsehen) und fiir das Farbempfinden zuständig. Dabei bestehen drei verschiedene Arten von Zapfen, die jeweils in unterschiedlichen Spektralbereichen empfmdlich sind. Sie besitzen eine maximale spektrale Empfindlichkeit von ca.

400 nm und 800 nm (zum Aufbau des elektromagnetischen Spektrums vgl. Kap. 1). Demgegenüber bestehen in der Femerkundung vielfältige Sensoren, die über diesen Ausschnitt weit hinaus Bereiche des elektromagnetischen Spektrums empfangen können (vgl. Kap. 4). Grundlegend fiir die Geoinformatik sowie besonders fiir die Fernerkundung und Bildverarbeitung ist aber bereits das Verständois von Farben bzw. der Digitalisierung von Farben und des sichtbaren Lichts. a. von winzigen stäbchen- und zapfenförmigen Sinneszellen oder Sehzellen überzogen.

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