Datenbank-Systeme für Büro, Technik und Wissenschaft: by Peter C. Lockemann, Marcus Adams, Martin Bever, Klaus R.

By Peter C. Lockemann, Marcus Adams, Martin Bever, Klaus R. Dittrich, Barbara Ferkinghoff (auth.), A. Blaser, P. Pistor (eds.)

Derzeit verfügbare "universelle" Datenbanksysteme sind historisch für betriebswirt­ schaftliche Anwendungen entst&lden. In Anwendungsgebieten wie der Unterstützung von Bürotätigkeiten oder der rechnergestützten Konstruktion und Fertigung (CAD/CAM - CIM) stoßen sie daher vielfach Rn die Grenzen ihrer Fähigkeiten. Diese Tatsache spiegelt sich wider in dem angelsächsis,;hen Schlagwort "non-standard date base applications", used to be sich vielleicht mit "nicht-konventionelle Datenbank-Anwendungen" wiedergeben läßt. Für derartige Anwendungen werden immer häufiger neuartige DB-Systeme gefordert. Die Datenbank-Forschung griff diese Problematik schon vor einigen Jahren verstärkt auf. Das läßt sich belegen durch das Fachgespräch Datenbanken der GI -Jahrestagung 1983, aber auch durch so renommierte internationale Konferenzen wie SIGMOD '84 oder VLDB84 , bei denen sich etwa 50 % der Beiträge mit Datenbank-Problemen beschäftigten, die sich durch Anwendungen in Büro, Technik und Wissenschaft stellen. Unter diesen Umständen hielt es der Fachausschuß 2.5 "Rechnergestützte Informations­ systeme" der Gesellschaft für Informatik für angebracht, eine Fachtagung eigens über Datenbanksysteme für die Unterstützung von Bürotätigkeiten und für technisch-wissen­ schaftliche Anwendungen auszurichten. Die erfreulich große Resonanz, die der Aufruf zu Tagungsbeiträgen fand, hat diese Einschätzung bestätigt. Es ist den Veranstaltern ein Bedürfnis, an dieser Stelle den vielen Autoren zu danken, die durch ihre einge~ reichten Beiträge die Bedeutung der Thematik unterstrichen haben, und zwar ausdrücklich auch denen, deren Beiträge nicht im Tagungsprogramm erscheinen. In den meisten Fällen ist der Grund dafür nicht die mangelnde Qualität, sondern der Zwang zur zeitlichen und thematischen Konzentration, der die Organisatoren vor die Qual der Wahl stellte.

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However, the grouping of dissimilar concepts to define another concept is meaningful. It is called a composition association which will be described later. RK JIlNT PROJ - Set Interseetion Constraint The generalization association and its constraints can be lIsed 41 to model a centralized database in which the data of an aggregation node, for example, are horizontally or vertically partitioned into a number of aggregation nodes whose set relationships can be explicitly defined by the constraints.

The data type Compute can be associated with a domain whose values can be computational formulas or parameters to some predefined computational procedures. An attribute defined over this domain can draw value(s) from this set of formula or procedures. The application of this data type is to allow formula or proeedures to be stored as values of some attributes of arecord type. The attributes will get their values by interpreting or executing the formula or procedures at run time. These formulas or procedures may use the values of some other attributes in the record type as parameters.

The members of the set have the same data type and form a domain. A membership constt'aint defined on this assoeiation speeifies what are the legitimate members of the domain. This association type models the semantics of His a in natural languages. Figure 1 shows some examples of membership associations and corresponding domains. In the examples, STATION_ND_SET has the data type Ordered-set (Oset) of Integers. Each member of the domain is therefore an ordered set of integers which can have a maximum of 7 elements.

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