Das Wichtigste zu MS-DOS 5.0 by Dietrich Franz

By Dietrich Franz

V Vorwort Die Autoren des vorliegenden Buches sind seit vielen Jahren in der kaufmfumischen Berufsausbildung von ElWachsenen tiitig. Das Buch ist das Produkt der dabei gewonnenen Erfahrungen. Die zu vermittelnden Leminhalte orientieren sich sowohl an den Anforderungen der Praxis als auch an den Lehrpliinen des kaufmii. nnischen Berufsfeldes. Das Buch vermittelt in der EinfUhrung das erforderliche Grundwissen zur Datenverarbeitung mit dem computing device. Die Systeminstallation des Betriebssystems MS-DOS wird ausfUhrlich beschrieben, nachdem das Grundwissen zur Arbeit mit dem Betriebssystem MS-DOS vermittelt wurde. Praxisnah, mit vielen Ausfiihrungsbeispielen, wird die Arbeit mit der DOS-Shell beschrieben. In der gleichen Systematik werden die grundlegenden DOS-Befehle, die dateiorientierten DOS-Befehle sowie die verzeichnisorientierten DOS-Befehle dargestellt. Die Kapitel Erstellung geeigneter Stapeldateien zur Systemanpassung und zur Konfigurationsdatei geben viele praktische counsel zur Einrichtung des structures. Ein Dank an Kalja fUr die sorgfaitige Bearbeitung des Manuskriptes. Heidelberg, Juli 1992 Dietrich Franz RUdiger Mattes ALTSVERZEIC S vn 2. four. three Systemprompt 27 2. five. 1 deploy des 1. 1. 1 Informationen und Daten 1 Betriebssystems 28 1. 1. 2 Datenverarbeitung three 2. five. 2 Deinstallation forty 1. 2. 1 Zentraleinheit 7 Prozessor 1. 2. 1. 1 7 1. 2. 1. 2 Zentralspeicher 7 Ein-/Ausgabewerke 1. 2. 1. three nine 2. 6. 2 Erster Kontakt mit der 1. 2. 1. four Bussystem 10 DOS-Shell forty-one 1. 2. 2 Periphere Einheiten eleven 2. 6. 2. 1 MenUleiste forty two 1. 2. 2_1 Eingabegerate eleven 2. 6. 2. 2 laufwerkl iste forty three Ausgabegerate 1. 2. 2. 2 eleven 2. 6. 2.

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Daraufhin erscheint die Eingabemaske des Editors mit der Meniileiste am oberen Rand. Mit < Alt > gelangen Sie in die Meniis. fiihrt zuriick. Benutzen Sie nach Aufruf des Editors die on-lineHilfe (Taste Fl), urn sich iiber seine Funktionen zu inforrnieren. 00 ausgeliefert wird. Es handelt sich urn ein komfortables Programmentwicklungssystem mit dem professionelle BASICProgramme entwickelt werden konnen. BAS, iibersetzen und ausfiihren lassen. AusfOhrungsbeispiel: Markieren Sie im Bereich Verzeichnisstruktur das Verzeichnis DOS.

U nterverzeichnisebene 2. Unterverzeichnisebene Nutzdatei :::::: :::::: :::::: :::::: Aktenschrank Aktenordner Register im Aktenordner Dokument 1m Gegensatz zu diesem Analogiebeispiel kann es auf dem Datentrager jedoch eine tiefere Staffelung der Unterverzeichnisebenen geben. Eine Struktur, die Verzeichnisse fUr Nutzdaten strikt von Verzeichnissen fUr Programme trennt, ist fUr die Datensicherung von Vorteil (vgl. Befehl BACKUP). In der Regel mussen nur Nutzdaten regelmiillig gesichert werden, denn fUr die lizenzierten Programme existieren die entsprechenden Original-Disketten und sie bleiben immer in ihrem urspriinglichen Zustand.

2 PC-Betriebssystem MS-DOS 34 EINGABETASTE=Weiter F3=Ende Abb. 17: Sie teilen SETUP die Kapazitlit Ihrer UNINSTALL-Diskette mit Die nachste Frage bezieht sich ebenfalls auf Ihre UNINST ALL-Disketten. Sie werden Sie vermutlich mit JA beantworten konnen. Daraufhin beginnt SETUP von der Systeminstallationsdiskette Dateien zu lesen und sie auf die Platte zu iibertragen. e, s:-;. ' :',' .... EINGABETASTE=Weiter Abb. 5 Systeminstallation (SETUP) 35 Nun werden Sie solange zum Diskettenwechsel aufgefordert, bis das Betriebssystem vollstiindig installiert ist.

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