CIM im Mittelstand: Fachtagung, Saarbrücken, 14.–15. Februar by Prof. Dr. A.-W. Scheer (auth.), Professor Dr. August-Wilhelm

By Prof. Dr. A.-W. Scheer (auth.), Professor Dr. August-Wilhelm Scheer (eds.)

Das vorliegende Buch beinhaltet die Beiträge der dritten Saarbrücker Fachtagung zum Thema "CIM im Mittelstand". Es nimmt sich insbesondere der Fragestellung an, die in mittelständisch strukturierten Unternehmen im Zusammenhang mit dem Einsatz moderner integrierter Informationstechnologie derzeit stark diskutiert werden. Auch für Unternehmen dieser Größe setzt sich der CIM-Zug in Bewegung. Dabei sind es nicht nur die Hersteller-Zuliefererverflechtungen, die auch Klein- und Mittelunternehmen zum verstärkten Einsatz von EDV-Systemen im Bereich Konstruktion oder Produktionsplanung zwingen, sondern zunehmend wird CIM auch als wirksames Rationalisierungsinstrument oder sogar als Werkzeug zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen erkannt. Die Einführung von CIM erfordert auch bei kleineren Unternehmen eine abgestimmte Strategie. Diese Unternehmen sind aber häufig nicht gewohnt, langfristige Konzepte zu erarbeiten. Aus diesem Grunde nehmen Fragen der Erarbeitung einer umfassenden CIM-Strategie einen größeren Raum bei dieser Tagung ein. Dieser Fragestellung verwandt ist auch der Aufbau einer geeigneten Mitarbeiterqualifikation für CIM. Der Themenschwerpunkt "Integrationsmittel" stellt Netzwerke und die Datenstrukturierung als wesentliche Voraussetzung zur CIM-Realisierung vor. Weitere Schwerpunkte, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen von großer Bedeutung sind, werden in Vorträgen zur Produktionsplanung und -steuerung sowie zur Fertigungsautomatisierung herausgestellt.

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DaB heiBt, wir mlissen Produktion betreiben, Innovation und im Produkt wir mlissen und der das gleichzeitig tun. Wenn wir mit dem bestehen wollen, Standort Deutschland im Weltmarkt mlissen wir einfach besser und schneller sein als andere. Billiger sind wir nie. Vor diesem Hintergrund haben wir vor etwa 5 Jahren begonnen, gezielt CIM-Gedanken in die Praxis urnzusetzen. Dies in einem 4-Stufen-Plan war geplant (dem sicher in den nachsten Jahren weitere Stufen folgen werden). 26 Nutzenpotentiale durch elM Heutige Sicht o Schnellere Innovation Umsatz Zusatz ..

Die heutigen Mogliehkeiten - die verbale Besehreibung von Funktionen auf der einen Seite und von vorhandenen Losungen auf der anderen Seite - reiehen nieht aus. Eine weitere Notwendigkeit als Input fUr die Entwieklungsphase ist die Kosten-EinfluBgroBenreehnung. Heute erfahren Produktes vorliegt. erst wir die dann, voraussiehtliehen Kosten eines wenn der mindestens Entwurf Wurde das Kostenziel verfehlt, war der Entwurf unnUtzer Aufwand. 58 Viel wenn wir wichtiger ware, Marschrichtung erfolgyersprechende eine Wenn wir davon ausgehen, Space-Shuttle entwickeln wollen, Ahnlichkeiten moglich, oder vorher dem Konstrukteur daB wir nicht plotzlich einen vollig ahnliche sondern mitgaben.

Wir 1m machen Striche elektronisch statt mit dem Bleistift. Grunde ist damit aber wenig gewonnen, wenn man zugrundelegt, daB bestenfalls 20-30% der erzeugten Linien funktionswichtig oder kreativ sind, der Rest ist eigent- lich FleiBarbeit. FleiBarbeit, belasten die eigentlich den Menschen gar nicht mehr sollte, tibernommen sondern vom Rechner automatisch seiner Ausbildung werden sollte. Zwei einfache Beispiele: Jedem Konstrukteur wird bei eingetrichtert, welche GuBwandstarken, Aushebe-Schragen bei der GuBradien oder GuBteil-Gestaltung zu beachten sind.

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