Betrieb von Rechenzentren: Workshop der Gesellschaft für by Manfred Windfuhr (auth.), Prof. Dr. A. Schreiner (eds.)

By Manfred Windfuhr (auth.), Prof. Dr. A. Schreiner (eds.)

Die Gesellschaft für Informatik trat mit dem Workshop "Betrieb von Rechenzentren" an den grossen Kreis von Firmen, Behörden, Lehr- und Forschungseinrichtungen heran, die Datenverarbeitungs­ anlagen betreiben. Die Fragen, die sich aus dem Betrieb von Da­ tenverarbeitungsanlagen ergeben, betreffen die business enterprise des Betriebsablaufs, Probleme der Personalschulung und -führung eben­ so wie Methoden der Leistungsmessung, der langfristigen Planung, der Betriebssysteme, der Anlagentechnik sowie der leistungsbezo­ genen Kalkulation, um nur die wichtigsten zu nennen. Um sich nicht in diesem weiten Feld zu verlieren, konzentrierte sich der Workshop auf five Themengruppen: 1. enterprise und Technik in Rechenzentren 2. Planung in Rechenzentren three. Betriebsablauf in Rechenzentren four. Abrechnung und Leistungsanalyse five. Sicherheit in Rechenzentren. Die Veranstaltung richtete sich an die leitenden Mitarbeiter der Rechenzentren; sie zielte darauf ab, Beiträge aus allen Branchen der Wirtschaft, aus verschiedenen Verwaltungseinrichtungen sowie von Forschungsinstituten und Hochschulrechenzentren zu erhalten. Berichte zu diesem Fragenkomplex, die aufgrund der Erfahrungen mit Anlagen verschiedener Hersteller gewonnen wurden, sollten ebenfalls zur Differenzierung der Betrachtungsweisen beitragen. Die Referate beschreiben entweder exemplarisch den heutigen tech­ nischen Stand für den Betrieb von Rechenzentren, basierend auf entsprechend ausgewählten und belegten Erfahrungen, oder sie bie­ ten Ausblicke auf Konzeptionen und Planungen, die als diskussions­ würdig hinsichtlich der Modernität oder der Systematik angesehen werden können. Hierbei erschien es durchaus wünschenswert, wich­ tige Bereiche aus der Sicht verschiedener Rechenzentren darzu­ stellen, da sowohl Unterschiede als auch Übereinstimmungen im De­ tail für den Praktiker auf diesem Gebiet von grosser Bedeutung sind.

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Der HighLevel-Scheduler bezieht in seine Planung eine einstellbare Anzahl von Jobs ein, und zwar nach einem ebenfalls einstellbaren Mischungsverhältnis aus den einzelnen Klassen. Vorteile sind: I Das System akzeptiert sofort jeden Job. I E/A-Geräte werden sofort wieder frei. I Der Eingabe-Vorrat wird größer - Vorrat im Falle eines Geräteausfalls. I Per Mischungsverhältnis sollte eine bessere Auslastung erreichbar sein. B. ungültige Benutzer-Nummer, verbrauchtes Kontingent an Rechenleistung). I Der Benutzer kann eine vollständige Übersicht der anstehenden Jobs erhalten; man kann ihm einen voraussichtlichen Bearbeitungstermin sofort nennen.

Hersteller 1: Mündliche Angaben, die den Anforderungen genügen Hersteller 2: "hohe SystemverfügbarkeitHersteller 3: "normal commercial requirements ß Hersteller 4: "reliable" Die Aussagekraft von Benchmark-Tests wird häufig bezweifelt. Dennoch erscheint es das einzige Mittel, um die Leistung eines angebotenen Systems zu überprüfen. Dem LRZ erschien es von Anfang an als aussichtslos, einen dem zukünftigen Auftragsprofil entsprechenden Benchmark zusammenzustellen. Weiterhin entschloß man sich, vor allem worst caseFälle zu testen.

Nr. ( 7b o X (bei letzter Ueferungll Sendungsbeschreibung Kennzeichnung der Datenträger (z. B. Band- cd. a. : 2 MB, 5 Mappen (7) Code der Lieferung, sofern für Arbeitsunterlagen bestimmter Arbeitsgebiete ein Schlüsselsystem eingeführt ist. Teil dieses Codes ist in der Regel eine lfd. , die bei (7a) besonders hervorgehoben ist. Für Arbeitsgebiete, in denen ein Schlüsselsystem nicht existiert, kann dennoch die Vergabe einer lfd. Nr. für Teillieferungen sinnvoll sein. Die letzte Teillieferung eines Arbeitsgebiets soll stets, auch wenn sie gleichzeitig die erste ist, bei (7b) durch ein X gekennzeichnet sein.

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