Beschreibende Statistik: Praxisorientierte Einführung. Mit by Günther Bourier

By Günther Bourier

Dieses einführende Lehrbuch zeigt fundiert den gesamten Ablauf einer statistischen Untersuchung auf, ausgehend von der Datenerhebung über die Aufbereitung und examine der Daten bis hin zur Interpretation der Ergebnisse. Im Vordergrund stehen die Anwendung und praktische Umsetzung statistischer Methoden. Der Autor legt besonderen Wert auf eine anschauliche, verständliche und nachvollziehbare Beschreibung. Zu diesem Zweck werden alle Methoden in klar strukturierter shape, Schritt für Schritt und detailliert dargestellt. Übungsaufgaben und Kontrollfragen zu allen Kapiteln vertiefen den Stoff. Die 10. Auflage wurde sorgfältig durchgesehen, zugleich wurden alle Praxisbeispiele auf den neuesten Stand gebracht oder durch aktuelle Fallbeispiele ersetzt.

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Muß der Begriff Kunde genau deflniert werden. Es ist von erheblichem Einfluß auf das Ergebnis der Untersuchung, ob ein Kunde als eine Person deflniert wird, die als Käufer aufgetreten ist, oder als eine Person, die das Kaufhaus zwar betreten, aber - evtl. aus Unzufriedenheit - nichts gekauft hat. Ähnliches gilt für die zeitliche (vorweihnachtliches Geschäft) und die räumliche Abgrenzung (Subunternehmen im Kaufhaus). Die Geschäftsleitung muß auch präzise angeben, welchen Zweck bzw. welches Ziel sie mit der Untersuchung verfolgt.

Die Festlegung einer konstanten Klassenbreite ist jedoch nicht immer möglich bzw. sinnvoll. Beispiel: Merkmalswert von ... 0 10 20 30 40 bis unter ... 10 20 30 40 50 h· J I 3 70 9 2 Abb. -2: Klassifizierte Häufigkeitsverteilung Weist die Verteilung breite Zonen mit einer sehr schwachen Besetzung und/oder schmale Zonen mit einer sehr starken Besetzung auf, dann ist es nicht sinnvoll, konstante Breiten festzulegen. Das Beispiel aus Abb. -2 zeigt dies deutlich auf. Die konstante Klassenbreite von 10 fuhrt zu einer erheblichen Informationsvernichtung.

A) Anzahl der Klassen Die Anzahl der Klassen hat entscheidenden Einfluß auf den Umfang des Informationsverlustes und das Ausmaß der Übersichtlichkeit. Je geringer die Anzahl der Klassen, desto höher der Informationsverlust und desto besser die Übersichtlichkeit und umgekehrt. Die Vorschläge zur Anzahl der Klassen entspringen unterschiedlichen Kompromißhaltungen. Die Vorschläge sind daher unterschiedlich und zum Teil auch widersprüchlich. Einige der Vorschläge sind nachstehend aufgelistet. 000 Mindestzahl der Klassen 10 13 16 20 Die erheblichen Abweichungen der einzelnen Vorschläge ist ein Indiz dafür, daß kein allgemeingültiger Vorschlag für die Festlegung der Anzahl der Klassen gemacht werden kann.

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