A Concise History of the Communist Party of the Soviet Union by John S. Reshetar Jr.

By John S. Reshetar Jr.

Whereas no longer having fun with rather the literary advantages or richness of Leonard Schapiro's contemporary publication at the comparable topic (noted the following July 1960), this can be a very capable and well-grounded therapy of the tangled and hard background of the C.P.S.U.

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2. Der eigentliche Widerstand gegen die Taufe der Rus‘ erwuchs jedoch nicht aus dem Heidentum, das der neuen Kirche kulturell eher wenig entgegenzusetzen vermochte. Vielmehr ergab er sich aus dem geographischen Faktor, ein Land derartiger Dimension energisch zu bekehren. Hier musste die neue Kirche mit Fürsten wie Städten ein Bündnis eingehen, das auch widerstrebende Tendenzen hervorbringen konnte. Wie in ganz Europa erfolgte die Christianisierung zunächst nur oberflächlich; zahlreiche Elemente des alten Kultus existierten fort und wurden vom neuen nur bemäntelt.

Zwar wird der ausgediente Gott auf Befehl von oben verhöhnt und geschmäht, von den bislang Unge- 48 3. Orthodoxie und Lateiner tauften auch beweint, zu einer regelrechten Zerstörung aber kommt es nicht. So wie verblasste Ikonen den Flüssen übergeben wurden, so nahm sich der Dnepr des Standbilds an, aber nicht um es zu verschlingen, sondern andernorts wieder freizugeben. Noch dazu gelang es dem Perun, sich auch im Ortsnamen zu behaupten und somit im Gedächtnis zu bleiben. Bei eben diesem Standbild des Perun hatte der Kiever Großfürst Igor‘ (912-945) die Handelsverträge mit den Byzantinern beschworen; seine christlichen Gefolgsleute aber suchten dazu die St.

Bei eben diesem Standbild des Perun hatte der Kiever Großfürst Igor‘ (912-945) die Handelsverträge mit den Byzantinern beschworen; seine christlichen Gefolgsleute aber suchten dazu die St. Eliaskirche auf, die schon vor Vladimirs Taufe gebaut worden war. Wie das entstehende Netz von Bistümern zeigt, breitete sich die neue Kirche zunächst entlang der Dneprlinie aus. Zwischen Novgorod im Norden und Kiev im Süden rückten auch Polock, Černigov und Belgorod zum Sitz eines Bischofs auf. Hinzu kamen Volodimir-Volynskij und Turov im Westen sowie Rostov im Osten.

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